Wärmepumpe im Allgäuer Altbau – die Rechnung, die ich vorher nicht kannte
Wir haben uns beraten lassen und am Ende nicht gebaut. Warum die Zahlen bei einem Haus von 1961 anders aussehen als in jedem Prospekt.
Wir haben uns beraten lassen und am Ende nicht gebaut. Warum die Zahlen bei einem Haus von 1961 anders aussehen als in jedem Prospekt.
Jedes Jahr im Januar der gleiche Schreck auf dem Kontoauszug. Seit wir es auf zwölf Monate verteilen, ist der Dezember unauffällig.
Beim ersten Wasserschaden habe ich fast alles falsch gemacht. Beim zweiten hatte ich eine Liste, und die Regulierung dauerte halb so lang.
300 Liter am Fallrohr, ein Filter für 25 Euro. Was das beim Wasserbedarf im Garten tatsächlich ausmacht.
Vier Verträge sind geflogen, drei sind geblieben. Die Frage, die bei jedem einzelnen den Ausschlag gegeben hat.
Keine Askese, nur eine Regel: 72 Stunden zwischen Warenkorb und Bestellung. Was davon übrig geblieben ist.
Vier Reparaturen selbst gemacht, zwei davon zweimal. Eine ehrliche Bilanz inklusive der Sache mit der Spülmaschine.
Ein dunkler Fleck, drei Vermutungen und ein Messgerät für 18 Euro. Die Ursache war banal und lag außerhalb des Hauses.
Bei drei Verträgen habe ich die Selbstbeteiligung angehoben, bei einem bewusst nicht. Die Rechnung dahinter ist einfacher als gedacht.
Der Netzbetreiber hat den alten Ferraris-Zähler getauscht. Was sich dadurch geändert hat und was der Einbau kostet.
Einen Monat nur bar, einen Monat nur mit Karte, gleiche Einkaufsliste. Der Unterschied war kleiner als erwartet — aber nicht null.
Gemütlich ist er. Günstig ist er nicht unbedingt — jedenfalls nicht, wenn man Holz kauft statt selbst zu machen.
Versicherer erhöhen still. Ein fester Termin im November und eine Liste mit sechs Verträgen haben uns 210 Euro gebracht.
Zwölf Punkte, eine Stunde Arbeit im Oktober. Seit ich sie habe, gibt es im November keine Überraschungen mehr.
Ich habe vier Wochen lang versucht, den Arbeitsweg mit dem ÖPNV zu machen. Eine ehrliche Bilanz aus einer Gemeinde mit 14.000 Einwohnern.
Der günstigste Tarif in der Liste ist selten der günstigste über zwei Jahre. Drei Punkte, die ich vor dem Abschluss prüfe.
Zwei Winter mit eingeschneiter Zufahrt haben unsere Einstellung zum Vorrat verändert. Was sich bewährt hat und was nur Platz kostet.
214 Euro im Monat gingen für laufende Kleinbeträge weg. Zwei Stunden mit den Kontoauszügen haben davon 95 Euro gerettet.
Eine Zahnzusatzversicherung, drei Jahre lang bezahlt, dann durchgerechnet. Das Ergebnis war unangenehm eindeutig.
Meine Schwester wohnt zur Miete. Beim Durchgehen ihrer Abrechnung sind zwei Positionen aufgefallen, die nicht umlagefähig waren.
Ich habe unsere Jahresabrechnung einmal komplett auseinandergenommen. Die Hälfte der Positionen kannte ich vorher nicht.
Vier Ster Buche aus dem Wald einer Verwandten. Was das an Arbeit bedeutet und warum ich es trotzdem gern mache.
Nicht der größte Betrag, sondern der, der am Monatsersten läuft. Warum die Reihenfolge wichtiger ist als die Höhe.
Zwei Angebote für dieselbe Reparatur, 380 Euro Unterschied. Die Erklärung stand nicht im Preis, sondern in der Zeile darüber.
Unsere Versicherungssumme stammte von 2011. Was das im Schadensfall bedeutet hätte, habe ich erst beim Nachrechnen begriffen.
Drei Angebote zwischen 3.100 und 8.400 Euro für dieselbe Fläche. Warum wir es am Ende selbst gemacht haben.
Nach dem Wechsel zog der neue Anbieter 129 Euro im Monat ein, obwohl rechnerisch 96 gereicht hätten. Ein Anruf hat das geregelt.
Ein Jahr lang samstags auf dem Markt statt im Supermarkt. Teurer war es nicht — aber aus einem Grund, den ich nicht erwartet hatte.
Acht Wochen lang jeden Kassenzettel aufgehoben. Die größte Position war nicht das Fleisch und nicht der Wein.
Beim verbliebenen Auto stand die Frage an. Ich habe drei Varianten auf sechs Jahre gerechnet — mit einem klaren Ergebnis für unseren Fall.
Ein Streit um 40 Zentimeter Grundstücksgrenze. Ohne die Police hätte ich vermutlich nachgegeben, und das ärgert mich rückblickend am meisten.
Grundversorgung und Laufzeitvertrag haben völlig verschiedene Fristen. Ich habe das beim zweiten Wechsel fast zu spät gemerkt.
Zwei Zahlen an der Heizungssteuerung, drei Wochen Beobachtung. Von allen Maßnahmen hat diese am meisten gebracht und nichts gekostet.
Fixkosten, Alltag, Rücklage — drei Konten, ein Dauerauftrag am Monatsanfang. Wie das bei uns konkret aussieht.
Zweimal hätten wir wegziehen können. Ein Beitrag darüber, was einen an einen Ort bindet, wenn es nicht der Arbeitsmarkt ist.
Ich wollte wissen, ob ich für das Wort Ökostrom bezahle oder für etwas Konkretes. Die Antwort steckt in zwei Zeilen des Vertrags.
Nach dem Auslaufen der Preisbremse habe ich zwei Gasabrechnungen verglichen. Der Sprung kam nicht dort, wo ich ihn erwartet hatte.
Ein altes Auto, das fast nur noch stand. Was der Verzicht im ersten Jahr gebracht hat und an welchen Tagen er tatsächlich wehtut.
Zwanzig Jahre Beiträge, ein einziger Schadensfall — und der hat die gesamte Summe in einer Woche wieder eingespielt.
Vier alte Holzfenster, ein Nachmittag mit Dichtungsband und einer Kerze. Die einfachste Maßnahme, die wir je gemacht haben.
Zwölf Jahre beim selben Versorger, ohne je nachzurechnen. Die Jahresabrechnung 2024 hat mich dann doch an den Taschenrechner gebracht.
Drei Anläufe, zwei Apps, ein Ringbuch. Übrig geblieben ist eine Methode, die zehn Minuten pro Woche kostet.